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Alle Jahre wieder … Die Adventsgala

Schon im Sommer geht es los; gleich zu Beginn des neuen Schuljahres: die Planung zur Adventsgala. Das Orga-Team berät sich und die Akteure legen sich mächtig ins Zeug, damit zum Casting im November die Basis steht. Ist die Jury überzeugt, geht es an die Feinarbeit und nach langem sowie intensivem Probieren ist der Tag da. Es ist der Tag der Adventsgala.

Die Mensa ist längst bestuhlt und erstrahlt im festlichen Ambiente. So haben Schüler der Terra die große Tanne mit selbstkreiertem Schmuck aus der Interessengruppe „Textilgestaltung“ behängt und das große Winterbild, das einst von Frau Rödelberger gemeinsam mit Schülern der Sekundarstufe gestalten worden ist, gibt der Bühne einen stilechten Rahmen. Die Techniker, allesamt Schüler der Wega-Klasse, richten das Licht aus und regeln den Ton ein. Nach und nach finden Akteure und Gäste ihren Platz, erwarten - aufgeregt die einen und gespannt die anderen – den Galabeginn.

Am Flügel stimmen Frau Orlowsky-Fischer und Herr Sender musikalisch ein und dann… um kurz nach 17 Uhr… Stimmen aus dem Hintergrund… Die Moderatoren  - Emma aus der Dorado und Steven aus der Mira - geben sich zu erkennen und versprechen ein buntes Programm. Das Zugesagte wird in den nächsten knapp zwei Stunden eingelöst: Der Chor unter der Leitung von Frau Scholz überzeugt mit Stimmgewalt. Herr Sender und die Band lassen das Tanzbein zucken. Im Theaterbereich stehen bei Frau Fillbrandt Zwerge (Grimms „Schneewittchen und die 7 Zwerge“) und bei Frau Gilbricht Wichtel („Wichtel im Einsatz“, eine Eigenproduktion dreier Schülerinnen) hoch im Kurs. Internationales Flair bringen Andrea Beiche mit einem russischen Lied und die Draco-Klasse von Frau Henkel mit einem englischsprachigen Beitrag ein. Großen Anklang fand dieses Jahr die akrobatische Einlage von Anouk, Lara und Jannik. Weniger halsbrecherisch, aber genauso gekonnt überzeugten Titus und Emma mit einem Weihnachtssketch. Zwischendrin hat sogar rhythmische Autowerbung ihren Platz gefunden. Instrumentalbeiträge auf der Gitarre (z.B. Tim, Jannik und Herr Löffler), der Trompete (Bela und Nepomuk) oder der Viloline (Eliah) schmeicheln den Ohren … und das sind noch nicht alle kunstvollen Beiträge… Nachdem symbolisch „Millionen Lichter“ die Gala musikalisch und visuell ausklingen lassen, bleibt der Eindruck von „Wow“. Allen Beteiligten ein Dank. Allen Mitwirkenden ein Applaus. Man muss schon selbst dabei gewesen sein. Nächstes Jahr ist wieder Gelegenheit… Denn alle Jahre wieder gibt es die Adventsgala.

 

Maren Gilbricht, Dez. 2017